Positive Effekte fürs Gehirn

Stricken gegen Stress und Gedächtnisverlust

Positive Effekte fürs Gehirn

Handarbeiten fördern die Vernetzung neuronaler Zellen im Gehirn. Mit Stricken oder Häkeln kann schleichender Gedächtnisverlust im Alter gemildert werden.von Kathrin Burger

Am Ende gibt es nicht nur ein kuscheliges Geschenk für den Enkel, auch das Gedächtnis lässt nicht so schnell nach.
Bild:
imago/maria gänßler

München taz | Selbstgemachtes hat Konjunktur – Experten sprechen vom “Do-it-yourself-Boom”. So wächst seit der Jahrtausendwende auch der Markt für Garn, Wolle und Stoffe. Laut dem Verband “Initiative Handarbeit” steigen die Umsätze jährlich um fünf bis zehn Prozent. Zwar wird Stricken, Sticken, Häkeln, Weben oder Nähen auch heute gerne noch von vielen Zeitgenossen milde belächelt – den Tätigkeiten haftet schließlich immer noch ein Öko- oder Hausmütterchen-Image an.

Doch mittlerweile beschäftigt sich sogar die Wissenschaft mit dem Thema und entdeckt Erstaunliches: Wer öfter mal die Nadeln klappern lässt, kann Stress bekämpfen und tut möglicherweise auch etwas für sein Erinnerungsvermögen.

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